Wir bringen Otto Normal und Ruppert spielt auf die Bühne

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Am 27. / 28. August ist es endlich soweit: Ein grosses Highlight in diesem Jahr wird für uns der Strassenmusiksonntag in Bräunlingen werden.

Seit Wochen arbeiten und planen wir auf dieses Event hin. Mit Otto Normal in den Tipis und Ruppertspielt auf der TottoLotto-Bühne am Brändbach haben wir für Samstag Abend zwei Bands gefunden auf die wir uns wie Bolle freuen. Wir möchten Sie euch auf dieser Seite etwas näher vorstellen.

RUPPERTSPIELT_PRESSE

 

Otto Normal

Genre: Party-funky hiphop-herzschmerz-Dance

Home: Freiburg

Wann? Samstag, 27. August 21 Uhr

Wo? Geländespieler-Tipis in der Blaumeerstraße

Normal. Was ist schon normal?

Die Freiburger Band Otto Normal jedenfalls nicht – trotz ihres Namens. Auf ihrem aktuellen Album haben sie auf fünfzehn treibenden Songs „Das neue Normal“ ausgerufen, mit dem sie der Normalität einen zeitgemäßen Anstrich verpassen und dem althergebrachten Verständnis des Normalitätsbegriffs eine soundwellenschlagende Alternative entgegensetzen.

Das Neue Normal – Gegensätze sich anziehen an

Der rote Faden, der die fünfzehn Songs des Albums zusammenhält, wurde allein aus Facettenreichtum, vertonter Freude und einem genresprengenden Verständnis von unbändiger Kreativität geknüpft. Zudem ist die Platte der Musik gewordene Beweis der Richtigkeit des alten Sprichworts, dass Gegensätze sich anziehen: so treffen druckvolle Partytunes mit deichkindischer Dringlichkeit („Noch n Nö“) auf entspannte Relax-Tracks wie „Ich tauch ab“, stehen funky Abhandlungen über die Dancefloor-Historie der vergangenen fünfzig Jahre („Tanzroboter“) neben der ironischen Abfeierei des eigenen Ichs („Ich bin geil“), folgen freudvolle Nonsens-Nummern à la „Paris Paris“ auf herzschmerzende Wahrheiten über die Brutalität erloschener Liebe („Das siebte Jahr“).

 

 

Ruppert spielt

Genre: melancholic human Jukeboxes

Home: Kaiserslautern

Wann? Samstag, 27. August 20 Uhr

Wo? Toto-Lotto-Bühne am Brändbach

Überall summt es, RUPPERT SPIELT. Sie sind die netten Jungs von nebenan. Sie sind die ausgekochten Soundschrauber, die klagenden Minnesänger und die wettergegerbten Seebären auf den sieben Weltmeeren der Musik. Gib ihnen eine Holzkiste auf einem Parkplatz als Bühne, und sie machen daraus die größte und einzige Show auf der Welt: Melodie und Herzblut, das Echo hunderter Songs – tausendmal gehörte Worte und Töne, die mit einem Schlag erneut durch deine Knochen fahren: Ungehörte Lieder, die klingen wie seit hundert Jahren vertraut. Sie machen noch kurz vor Ladenschluss aus gottverlassenen Fußgängerzonen die alternative Disco, die du dir immer erträumt hast. Der runde Geburtstag im irischen Dorfpub, wird zum Hamburger Star-Club vor Erfindung der Musikkassette!

Sie sind eine vierköpfige menschliche Jukebox, eine Boygroup aus alternden T-Shirt-Trägern: Heiko „Dewwel“ Axel hängt beglückt und berstend vor Energie über dem Cajon. Alexander Huhn gibt den verspielten Snob mit Kristallohren an Bass und Gesang. Harald Pfeil webt mit unschuldigem Pokerface einen erlesenen Teppich schmelzender Flächen und jagender Gitarrenlinien. Sven Ruppert trifft mit seiner sachte kaputtgebrüllten Stimme deinen Nerv und schrammelt dazu. Genau so müssen die Songs, die sie nachspielen, eigentlich immer geklungen haben – ganz sicher im Hinterkopf ihrer Schöpfer.

Seil
Pergamentrolle Hintergrundbild oben